Im französischen TV-Sender France5 hat der “Terrorismusexperte” Roland Jacquard von der Organisation “Observatoire international du terrorisme” vor Al-Quaida – Handbüchern im Netz gewarnt.
Das man ihm jeglichen Sachverstand absprechen kann untermauerte er als er ein C++ – Buch in arabischer Sprache den Zuschauern präsentierte.

via: Netzpolitik.de
Orginal Text (Französisch)
Nachdem neulich Patrizier 2 Gold nach langer Zeit mal wieder aufgetaucht ist wurde es natürlich auch gleich mal wieder installiert. Lustiger weise lies es sich unter Windows nicht zum starten bewegen… games 4 windows halt …
Unter Wine lief es allerdings problemlos, bis es abgeraucht ist:
wine: Unhandled division by zero at address 0x58a9d7 (thread 0009), starting debugger...
Unhandled exception: divide by zero in 32-bit code (0x0058a9d7).
Ob das Problem jetzt am Spiel liegt oder daran das Wine irgendwas durcheinander bringt ist schwer zu sagen, jedenfalls wurde das Problem jetzt angegangen, scheinbar läuft es jetzt auch rund. Sobald das ganze etwas getestet ist wird natürlich die fixed exe nebst einer Anleitung was verändert wurde bereitgestellt.
[UPDATE]
Nach einigen Tests scheint sich bestätigt zu haben, dass das Spiel nun stabil und ohne Abstürze funktioniert.
Der Patch wird in kürze veröffentlicht.
[UPDATE]
Und hier ist die versprochende fixed exe – Anleitung zum selber fixen folgt die Tage
Patch 1.2 Download
md5: f773b1396609024c76249f5db4445abd
Wie sicherlich der eine oder andere schon mitbekommen hat sind zumindest beim Deutschen Wikipedia (wie es bei den Anderen aussieht weiß ich nicht) ziemlich viele Zensur Schergen unterwegs, die sich immer wieder gern anmaßen Gott zu spielen und über die Relevanz von Informationen zu Urteilen.
Scheinbar hat das jetzt auch google erkannt.
Zumindest liefert die Suche nach ‘nutzlos’ schonungslos Wikipedia als Treffer.
Seit kurzem ist ein Update fürs Android Phone HTC Desire von o2 auf Version 1.20.207.3 verfügbar. Hab mir mal die Mühe gemacht die URL mitzuloggen.
http://liveimage.htc.com/OTA_Bravo_O2_DE_1.20.207.3-1.17.207.3_releasez9b8rc8nxxq8cosz.zip
Hier mal wieder ein kleines How-To diesmal zum Thema Netzverbindung des eigenen Androiden am Laptop mitzubenutzen.
Im folgenden Beispiel sei hier das HTC Desire genannt, wie es sich genau mit anderen Androiden verhält kann ich leider nicht sagen. Sobald das Telefon die Möglichkeit anbietet die eigene Mobilanbindung mitzunutzen, sollte es aber auch ohne Probleme laufen.
Zuerst kümmern wir uns einmal um den Kernel und adden falls nicht schon vorhanden die Module:
USB_USBNET
USB_NET_CDCETHER
USB_NET_RNDIS_HOST
zum Kernel, ob als Modul oder fest spielt keine große Rolle.
Nach dem der neue Kernel kompiliert und der Rechner mit dem neuen Kernel gestartet ist, schauen wir mit ifconfig -a nach ob es ein neues device gibt welches usb0 heißt.
Wenn nicht könnte es ggf. auch eine andere Bezeichnung haben, da hilft nur ein Abgleich der MAC mit lsusb.
Zu guter letzt müssen wir nur noch ein symlink für usb0 erstellen.
cd /etc/init.d
ln -s net.lo net.usb0
Wenn das erledigt ist starten wir die Verbindung mit /etc/init.d/net.usb0 start

Mal ein kleiner Festivalbericht zum Ragnarök 2010.
Nach einigen Stunden fahrt von Hamburg aus bis ins tiefste Ausland Bayern waren dir am Mittwoch Abend auch irgendwann in Rieden angekommen, dann musste nur noch einen Berg mit 13% Steigung und einem leicht überladenen Auto bewältigt werden und dann waren wir auch schon da.
Zum Festival kann man sagen, es war recht klein dafür aber auch gemütlich und bei weitem nicht so ‘erdrückend’ wie Wacken oder ähnliche andere Festivals.
Zu den Securtiy’s kann man nur sagen, hätten besser sein können und auf dem Campground kam man sich teils wie in einem Flüchtlingslager vor, was allerdings nur an den fast menütlich patrolieren Bullenautos lag.
Auch das angebliche “Anti Rechts” Motto des Festivals könnte eine leichte Überarbeitung gebrauchen.
Dennoch war es alles im Allem ein sehr schönes Festival mit guten Bands.
Ein paar Bilder sind auch in der Gallery zu finden.
Die im HP Pavilion dv7-3170eg verbaute GT 230M stellte sich leider bis vor kurzem Quer wenn es darum ging korrekt mit dem X-Server zusammenzuarbeiten.
So kam es immer beim starten des X-Servers mit den preporitären Nvidia Treibern zum Systemcrash.
Zeitweise half zwar der Umstieg auf die nv Treiber, allerdings lief x dann mit ca. 20 frames und spielereien in der xorg.conf
war auch nicht möglich.
Nach etwas längerer Suche bin ich dann allerdings in einem Forum auf die Lösung gestoßen und werde diese hier einfach mal festhalten.
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Auch wenn es äußert selten passiert, kann es passieren das Linux nicht mehr reagiert und scheinbar keine Befehle mehr annimmt.
Nun hat man natürlich einfach die Möglichkeit das ganze System via reset neu zu starten und möglichen Datenverlust in kauf zu nehmen, ganz zu schweigen von der Belastung für die Hardware.
Oder aber man startet das System mit einem kleinen Trick neu, was in 99% der Fälle trotz einem scheinbarem Absturtz funktioniert. Sofern der Kernel noch in der Lage ist Tastatureingaben abzufangen und entsprechend zu reagieren.
ALT+SysRq (Druck) drücken und gedrückt haben und dann langsam: R E I S U B
eingeben und warten dann sollte sich der Rechner nach einiger Zeit (Max. ~10min) neustarten.
Alternativ funkioniert auch R E I S U O mit dem Unterschied das ein Shutdown statt einem reboot eingeleitet wird.
R = Switch keyboard from raw mode to XLATE mode
E = Send SIGTERM signal to all processes except init
I = Send SIGKILL signal to all processes except init
S = Sync all mounted filesystems
U = Remount all mounted filesystems in read-only mode
B = Immediately reboot the without unmounting or syncing
Weitere durchaus wissenswerte Keycombos gibts hier: Magic SysRq key
Beim runterfahren meines HP Pavilion dv7-3170eg kam es beim poweroff zu sehr stöhrendem knacken.
Nach etwas sucherei stellte sich heraus das es an der Powersave Funktion der Karte liegt.
Hier noch ein paar Infos zum System:
2.6.32-gentoo-r4
media-sound/alsa-utils-1.0.21-r1
01:00.1 Audio device: nVidia Corporation High Definition Audio Controller (rev a1)
Subsystem: Hewlett-Packard Company Device 365c
Flags: bus master, fast devsel, latency 0, IRQ 16
Memory at d3000000 (32-bit, non-prefetchable) [size=16K]
Capabilities: [60] Power Management version 3
Capabilities: [68] MSI: Enable- Count=1/1 Maskable- 64bit+
Capabilities: [78] Express Endpoint, MSI 00
Kernel driver in use: HDA Intel
Kernel modules: snd-hda-intel
Soviel zum System
jetzt zum Fix :-)
Einfach folgende Einträge in die /etc/modprobe.d/alsa.conf
options snd-hda-intel model=hp-m4
options snd_hda_intel power_save=1